Vier Mal mehr Nachhaltigkeit mit MöbelFirst

Heutzutage gehört Nachhaltigkeit zum guten Ton. Doch gerade bei digitalen Geschäftsmodellen kommen nachhaltige Faktoren oft zu kurz, wie beispielsweise die Diskussionen über den Umgang mit Mitarbeitern oder die Vorwürfe in Bezug auf die Retourenvernichtung bei großen Online-Playern zeigen. Dann ist es bis zum „Greenwashing“ nicht mehr weit. So nennt man es, wenn Unternehmen sich ein „grünes Mäntelchen umhängen“, um sich ein positives Image zu verleihen. 

  

Bei MöbelFirst ist Nachhaltigkeit dagegen von Beginn an in der Unternehmens-DNA festgeschrieben gewesen. Umweltfreundliche und soziale Faktoren kommen an den entscheidenden Stellen des Geschäftsmodells zum Tragen – und zwar in gleich vierfacher Hinsicht: die Bevorratung der Produkte, die kurzen Transportwege, die Retourenvermeidung sowie die Zukunftssicherung für den mittelständischen Handels. 

  

Ganz wesentlich ist der Fakt, dass die auf dem Portal angebotenen Einrichtungsgegenstände bereits produziert, im Lager vorrätig und somit sofort verfügbar sind – als Ausstellungsstück, Einzelstück oder im Werksverkauf. So stellt MöbelFirst einen Ausgleich zwischen einem bereits vorhandenen Angebot und der Nachfrage der Konsumenten her. Denn die bestellten Möbel müssen nicht mehr produziert werden. Das schont die Ressourcen, was gerade bei rohstoffintensiven Produkten wie Möbeln ein entscheidender Faktor ist – schließlich werden für die Möbelproduktion große Mengen an Holz, Metallen, Schaumstoffen und Textilien benötigt. 

  

Nicht weniger wichtig ist der Fakt, dass die auf MöbelFirst angebotenen Möbel größtenteils in Deutschland und Europa produziert werden. Das ist nicht selbstverständlich. Denn China ist heute einer der größten Möbel-Importeure für den deutschen Markt. MöbelFirst vermarktet allerdings hochwertige Marken und Designermöbel – und diese stammen aus deutschen und europäischen Produktionsbetrieben. Die Transportwege sind somit kurz und es werden weniger Kraftstoffe für den Weg der Produkte zu den stationären Händlern benötigt. 

  

Emissionen entstehen auch dann, wenn es zu Transporten durch Retouren kommt – eine der größten Herausforderungen im E-Commerce überhaupt. Bei den über Möbel-First verkauften Möbeln und Einrichtungsgegenständen liegt die Retourenquote bei weniger als zwei Prozent. Wie das möglich ist? Die Antwort lautet: Beratung! Zu jedem Kunden, der bei MöbelFirst bestellt, nimmt das Service-Team Kontakt auf. Im persönlichen Gespräch erfährt der Kunde dann alles, was er über das Produkt wissen muss. Für jeden Kunden nehmen sich die Fachberater von MöbelFirst deshalb genügend Zeit. Und a MöbelFirst eng mit den Markenherstellern zusammenarbeitet, ist das Produktwissen in Bezug auf die Farbqualitäten, die Ledervarianten oder die Materialausführungen groß. So werden grundlegende Einrichtungsfragen kompetent geklärt: Wo soll das Möbel im Raum platziert werden? Welche Farbwelten gibt es? Wie arrangiert man die Möbelstücke sinnvoll? Gern geben die Berater Tipps & Tricks für die Gestaltung des Interieurs, beispielsweise in Bezug auf Komplementärfarben. So viel gemeinsame Detailarbeit mit dem Kunden führt dazu, dass es letzlich kaum zu Retouren kommt. 

Dieser hochwertige Beratungsservice von MöbelFirst unterstützt den stationären Händler darin, sein Geschäft auch in Zukunft betreiben, indem ein zusätzlicher Verkaufskanal im Internet zur Verfügung steht. Auch das ist nachhaltig: Denn der Möbelverkauf über den stationären Fachhandel ist ein Kulturgut, das es zu bewahren gilt. Jedes Möbel  ist im Sale sofort verfügbar kommt von einem echten Fachhandelsunternehmen, das seine Mitarbeiter lokal beschäftigt, fair bezahlt und Teil einer intakten städtischen Infrastruktur ist. So unterstützt MöbelFirst mittelständische Betriebe, während der Verbraucher bequem von zuhause online einkaufen kann. Dieser nachhaltige Ansatz addiert sich heute schon 300 Mal, denn so viele stationäre Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux haben sich der Abverkaufsplattform inzwischen angeschlossen und vertreiben darüber Sofas, Sessel, Wohnwände und Bürostühle mit Rabatt. 

„Als Möbelhändler in 3. Generation möchte ich mit dem Plattform-Modell, einen Beitrag zur Angebotsvielfalt im Einrichtungssegment leisten. Die Konzentration ist auch in der Einrichtungsbranche inzwischen sehr groß, was zu einem zunehmend monotonen Angebot führt. Unsere Plattform steht für eine breite Auswahl von sofort verfügbaren, preisreduzierten Markenmöbeln für jeden Einrichtungsstil“, sagt MöbelFirst-Gründer Christoph Ritschel. Und sein Mitgründer Dennis Franken ergänzt: „Nachhaltigkeit kann auf ganz unterschiedlichen Ebenen wirksam werden. MöbelFirst setzt alles daran, um mit digitalen Mitteln eine große Angebotsvielfalt zu gewährleisten und damit eine vielfältige Handelslandschaft zu fördern.“ 

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