Die zündende Idee

Manchmal ergibt einfach alles einen Sinn. Und für Christoph Ritschel und Dennis Franken, die beiden Gründer von MöbelFirst, ist dieser Moment nun ziemlich genau sechs Jahre her. Christoph Ritschel ist selbst Möbelhändler in 3. Generation und wusste schon damals sehr genau, wo der Schuh drückt. Einerseits werden die Kollektionszyklen immer kürzer, weil die Möbelhersteller sich im Wettbewerb unter Druck gesetzt sehen, immer wieder neue Modelle auf den Markt zu bringen – in der Mode-Branche ist dieses Fast-Fashion-Phänomen schon lange bekannt. Auf der anderen Seite kommen aber zunehmend weniger Kunden in die Geschäfte, weil immer mehr Menschen im Internet einkaufen. Während der Pandemie hat sich diese Entwicklung nochmal verstärkt. Aber wenn die Frequenz schleichend abnimmt, wird es für einen stationären Händler immer schwieriger, die aktuellen Kollektionen zu verkaufen und somit sukzessive auszutauschen. So kommt es zu einem Teufelskreis. 

  

Die beiden Gründer wollte daran etwas ändern. Das Problem müsste doch mit digitalen Mitteln zu lösen sein… Hochwertige Designermöbel aus stationären Geschäften zu günstigen Preisen online verfügbar machen, damit die Kund:innen von zuhause aus lokal einkaufen können –  das wäre für Konsumenten und Händler eine echte Win-win-Situation! Die von MöbelFirst angebotenen Möbel sollten von echten Fachhändlern stammen, die lokal agieren, ihre Mitarbeiter:innen fair beschäftigen und in vielen Fällen zu einer intakten Stadtstruktur beitragen. 

  

Gesagt, getan. Gemeinsam packten die beiden Gründer es an. Doch das Geschäftsmodell stellte sie vor Herausforderungen: Es mussten Händler von dem Konzept überzeugt, Schnittstellen geschaffen und eine Plattform programmiert werden, um Angebot und Nachfrage zusammenzubringen. Ein Vorteil ist in der Gründungsphase aber ohne Zweifel gewesen, dass die beiden Gründer Christoph Ritschel und Dennis Franken die Sprache des Handels sprechen und die Knackpunkte kennen. So konnten sie immer mehr Einrichtungshändler zur Zusammenarbeit bewegen, um ihre Möbel online günstig zu verkaufen. Über den Vermittlungsservice von MöbelFirst schaffen die Möbelhändler schnell wieder freie Fläche für aktuelle Kollektionen, um mit verkaufsstarker Neuware wieder Umsätze einspielen zu können. Auch für die Möbelmarken selbst hat dieses Procedere viele Vorteile, da sie ihre neuen Produkte so schneller in den Handel bringen können. Den größten Vorteil haben natürlich die Kunden von MöbelFirst: Sie haben die Möglichkeit, hochwertige Marken- und Designermöbel zu einem günstigen Preis mit einem erstklassigen Service einkaufen. 

Gerade wenn es um hochwertige Markenmöbel geht, müssen alle Prozesse perfekt aufeinander abgestimmt sein. Wer ein wertiges Einrichtungsstück kauft, möchte persönlich angesprochen werden und stets mit aktuellen Informationen versorgt werden. Insbesondere die Lieferung muss reibungslos vonstatten gehen. Die auf MöbelFirst vertretenen Händler schulen deshalb ihre Mitarbeiter, damit die Kunden vollauf zufrieden sind – von der Bestellung bis zur Auslieferung an den Ort der Verwendung. Dass die selbst auferlegten Qualitätsstandards streng sind, honorieren die Kunden, wie die Bewertungen von https://www.trustedshops.de/bewertung/info_X57150D7CB7F6C6667D61011EE966E3A5.html MöbelFirst zeigen. 

Heute erinnern sich Christoph Ritschel und Dennis Franken gern an ihre Gründerzeit zurück. Nach sechs Jahren hat sich MöbelFirst fest etabliert. Inzwischen nutzen über 500 Händler die Reichweite der Plattform. Gemeinsam halten sie zu jeder Zeit ein einzigartiges Angebot von Sofas, Sesseln, Tischen, Schränken, Regalen, Betten und Büros der bekanntesten Labels bereit – wie zum Beispiel von Bielefelder Werkstätten, COR, Dedon, Draenert, De Sede, Hülsta, Koinor, Leolux, Ligne Roset, Rolf Benz, Musterring, Stressless, Team 7, USM Haller, Walter Knoll oder Vitra. Auch viele italienische Designermöbel sind vertreten – darunter Artemide, Cassina, Giorgetti, Minotti, Molteni, Poltrona Frau oder Riva 1920. Da es sich um preisreduzierte Ausstellungsstücke, Einzelexemplare und Werksverkäufe handelt, werden sie im Sale mit Rabatt angeboten, sind in der Regel auf Lager und somit sofort verfügbar. 

  

Heute können die beiden Gründer stolz auf den Weg der vergangenen sechs Jahre zurückschauen: „Es ist gut, dass man am Anfang voller Euphorie in ein Projekt startet und die Komplexität nur erahnt. Es war viel Arbeit nötig, um die Plattform in Bewegung zu bringen und jeder von uns hat oft mehrere Jobs in einer Person ausgefüllt. Allerdings haben wir nie den Glauben daran verloren, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, erinnert sich Ritschel. Und sein Kompagnon Dennis Franken ergänzt: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Problemstellungen und Herausforderungen für den stationären Handel nicht nur erkannt haben, sondern diese auch mit einer funktionierenden Plattform-Lösung beantworten konnten. MöbelFirst hat heute viele Freunde und Fans. Das ist großartig. Diese Community aus einrichtungsbegeisterten Kunden, Händlern und Herstellern wollen wir in den nächsten Jahren weiter vergrößern.“ 

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