Das Best-of des Einrichtungshandels

MöbelFirst arbeitet mit den besten Einrichtungshändlern zusammen. Das ist zweifelsohne eine große Behauptung und dennoch stehen die beiden Gründer Christoph Ritschel und Dennis Franken voll dahinter. Denn die mehr als 300 Händler in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux sind von einem gemeinsamen Gedanken erfüllt: den Kund:innen die besten Produkte mit der besten Beratung zu verkaufen.

Alle stationären Handelspartner sind mittelständische Unternehmen, die Einzelhandel als Kulturgut verstehen. Sie verkaufen Marken- und Designermöbel aus Deutschland und Europa und stehen somit mit ihren Namen für Qualität und Handwerkskunst. Viele werden als Familienunternehmen in mehreren Generationen geführt. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das Einrichtungshaus Pröbster in Neumarkt in der Oberpfalz. Dessen Geschichte beginnt kurz nach dem 2. Weltkrieg. Georg Pröbster gründete damals als Schreiner eine kleine Werkstatt – damals wurde der Handel größtenteils noch auf Basis von Tauschgeschäften betrieben. Das änderte sich in der Folgezeit und das Unternehmen entwickelte sich schnell zum ersten Möbelhaus der Stadt: 1958 öffnete „Möbel Pröbster“ in der Oberen Marktstraße, mitten in der Innenstadt, auf rund 2.000 qm Verkaufsfläche.

In den 1960er Jahren reichte die Fläche dann nicht mehr aus und auch die Logistik wurde im Stadtzentrum zunehmend problematisch. Georg Pröbster errichtete deshalb in der Hans-Dehn-Straße ein neues Gebäude, das sukzessive auf 6.000 qm erweitert wurde. 1988 schließlich nahm das Einrichtungshaus die heutige Form an und mit Sohn Wolfgang und dessen Ehefrau Maria übernahm die zweite Generation das Steuer. Seit 2013 wird das Familienunternehmen von der 3. Generation, den Geschwistern Michael und Kristina Pröbster, geführt.

Was die besondere Philosophie von Möbel Pröbster ausmacht, beschreiben die beiden folgendermaßen: „Wir stehen für sprudelnder Ideenreichtum gepaart mit tiefgründiger Erfahrung. Sie können sich darauf verlassen, dass wir als langjährige Einrichtungsprofis genau wissen, wovon wir reden. Vor allem wollen wir aber wissen, wovon Sie reden. Deshalb nehmen wir uns viel Zeit für Sie und hören Ihnen ganz genau zu. Schließlich soll Ihr Einkaufserlebnis unvergesslich bleiben und Ihre Einrichtung Ihnen lange Freude bereiten.“

Die Geschichte und das Selbstverständnis von Möbel Pröbster ist typisch für die Kooperationspartner von MöbelFirst. Allesamt begreifen sich als Fachhändler mit höchster Beratungskompetenz. Deshalb gehören auch viele Spezialisten wie Polsterfachhändler, Massivholzanbieter oder Bettenfachhändler zum Portfolio. Viele werden inzwischen von den Juniorchefs geführt. Sie achten auf geschulte und zuverlässige Mitarbeiter:innen, die sie zu fairen Löhnen beschäftigen. Sie sorgen für eine lebendige und vielfältige Einzelhandelsstruktur und bilden das Kontrastprogramm zu den großen Filialisten, die mit ihren uniformen Sortimenten kaum Überraschungen bieten.

Die Bedeutung des E-Commerce ist all diesen Fachhändlern sehr bewusst. Bisher fehlte ihnen nur der Schlüssel, um im Netz einen Vertriebskanal zu erschließen und sichtbar zu sein. Denn in Eigenregie einen relevanten Shop aufzusetzen, um Möbel online zu verkaufen, ist für einen mittelständischen stationären Händler, der seinem Tagesgeschäft nachgehen muss, eine Herkulesaufgabe. Und dennoch führt an der Onlinevermarktung kein Weg vorbei, weshalb MöbelFirst für die Handelspartner ein echter Problemlöser ist, um Ausstellungsstücke und Einzelstücke preisreduziert online zu vermarkten. Über MöbelFirst werden Sofas, Sessel, Tische, Stühle, Schränke, Regale, Wohnwände und Büromöbel günstig angeboten und die Händler können mit dem Abverkauf Platz für neue Kollektionen in ihren Läden schaffen. Da die Artikel in den Ausstellungen stehen oder auf Lager gehalten werden, sind sie sofort verfügbar und die Kund:innen müssen nicht mehrere Wochen oder gar Monate auf ihr neues Lieblingsmöbel warten. Besonderer Vorteil aus Händlersicht: MöbelFirst erschließt über das Internet einen viel größeren Kundenkreis, sodass auch Händler aus der Provinz Kund:innen aus den Metropolen wie Berlin, Hamburg, München, Köln oder Frankfurt erreichen können.

MöbelFirst-Gründer Christoph Ritschel ist selbst Möbelhändler in 3. Generation und freut sich, dass das Konzept aufgeht: „Unser Ziel ist es, dass die stationären Händler ihrem Geschäft so gut wie möglich nachgehen können und dass wir ihnen als Plattform für Marken- und Designermöbel einen zusätzlichen Absatzkanal im Internet bieten, indem wir ihnen neue Kunden zuführen. Dass inzwischen so viele engagierte und leidenschaftliche Einzelhändler mit uns zusammenarbeiten, macht uns stolz.“ Und Dennis Franken ergänzt: „Jeder von unseren 300 Handelspartnern hat seine eigene Geschichte, die meist über mehrere Generationen reicht. Wir sind glücklich, wenn wir einen Teil dazu beitragen können, dass diese Geschichten auch in Zukunft fortgeschrieben werden.“

Das Händlernetz von MöbelFirst wächst stetig. Nach sechs Jahren sind es weit über 300. Auch für das laufende Jahr haben sich bereits viele stationäre Handler dazu entschlossen, mit MöbelFirst zu kooperieren.

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